| Implantationen - Qualifikation und Routine | |||||||||||||||||
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Ausbildung u.a. bei amerikanischen Oralchirurgen
Implantologisch tätig seit 1992 Zertifizierter Implantologe (BDIZ)
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| Qualifikation: | |||||||||||||||||
Von allen chirurgischen Ausbildern hat Dr. Robert E. Lamb (rechts), DDS, MSD aus San Francisco den Implantationsstil von Dr. Nessler mit Abstand am meisten geprägt. Seine schonende Operationstechnik erlernte Dr. Nessler in den Jahren 1999 - 2006 in chirurgischen Intensivkursen - wie auch bei Prof. Dr. Dr. Dr. Konrad Wangerin (u.a. durch Kurse in unserer Praxis), Dr. Ron Fabrick und Dr. Lawrence Gelb (in Connecticut - USA). Seit 1991 werden ständig zahlreiche
implantologische Kurse und Fortbildungen im In- und Ausland
absolviert (EAO, Curriculum Köln, GAK u.a.) und besucht. |
Dieses
Bild entstand bei einem Kurs unserer Freiburger Studiengruppe
(5 Zahnärzte aus Deutschland und der Schweiz) in der
Praxis Dr. Karman in Emmendingen. Ein solcher 2-Tages-Kurs
mit Bob Lamb fand auch in unserer Praxis in Hoheneck statt. |
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| Erfahrung und Routine: | |||||||||||||||||
Diese Implantate wurden von Dr. Nessler exakt an die Position gesetzt, die Zahntechnikermeister Holger Vock vorgegeben hatte. |
Dr. Nessler ist zertifizierter Implantologe (BDIZ) und implantiert seit 1992 intensiv und mit hoher Routine. Die Planung unserer neuen Praxis wurde stark auf die Verbesserung der chirurgischen Kautelen speziell für Implantationen hin ausgerichtet. Der Knackpunkt bei allen Implantationsbehandlungen ist die Planung und Vorarbeit, sowie die spätere Umsetzung eines ästhetischen und gut funktionierenden Zahnersatzes. Eine vertrauensvolle und intensive Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Zahntechnikermeister und Zahnarzt ist Grundvoraussetzung für implantologischen Langzeiterfolg ! Idealerweise ist ein Zahnarzt sowohl ein routinierter Implantologe wie auch gleichzeitig ein erfahrener und versierter Prothetiker. Die Röntgenaufnahme links zeigt einen typischen Fall, bei dem die Implantate exakt an die Stellen positioniert wurden, die unser Zahntechnikermeister Holger Vock nach intensiver Vorplanung zusammen mit Dr. Nessler als Idealpositionen vorgegeben hatte. Das Team Nessler / Vock versorgt seit 1998 implantologische Fälle aller Schwierigkeitsgrade mit hohem Anspruch an verhersagbaren Erfolg und Ästhetik. |
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3D-Navigation |
Navigierte Implantation | ||||||||||||||||
Die moderne 3D-Planung über CT-Datensätze in Verbindung mit Schablonen-navigierter Implantation erbrachte uns neue Möglichkeiten bei Implantationen im atrophierten Kiefer (Knochenschwund). 3D-navigierte Implantation ist extrem anspruchsvoll und gehört u.E. in die Hände erfahrener Implantologen. Aufgrund der hohen Zusatzkosten für die Röntgenuntersuchung, Röntgenschablonenplanung und -herstellung sowie die Auswertung der CT-Datensätze ist diese Maßnahme in erster Linie bei sehr komplizierten oder umfangreichen Implantationen sinnvoll.
Die Erstellung unserer 3-D-Analysen erfolgt außer Haus, damit wir immer auf ein modernes 3-D-Röntgengerät zurückgreifen können. |
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| Erfolgsraten | |||||||||||||||||
Erfolgsprognose stark abhängig von korrekter Vorplanung und späterer Mundhygiene-Nachsorge |
Die allgemeinen
Erfolgsprognosen in der Implantologie liegen
in unserer Praxis bei nahezu 100% bezogen auf eine interne
10-Jahres-Statistik. Sie hängen von folgenen Faktoren ab:
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5 Jahre Gewährleistung auf Implantate und Implantat-Zahnersatz
Planungsrichtlinien des BDIZ als Richtschnur |
Unsere Praxis betrachtet eine Implantationsbehandlung
als verantwortungsvolles Projekt und plant und behandelt Sie
mit einem hohen Anspruch an die Vorhersagbarkeit eines Erfolges.
Wir konkurrieren nicht mit Praxen, die
günstige Implantate womöglich mit Importzahnersatz zum Dumping-Preis
einpflanzen. Wir übernehmen für unsere Implantatarbeiten eine
hohe Verantwortung mit einer Gewährleistung von 5 Jahren bei
Einhaltung unseres Nachsorge-Protokolles und bei Umsetzung
des von uns empfohlenen Behandlungsplanes.
Verbindliche Planungsrichtlinien: Bei der Planung implantatprothetischer Versorgungen sind die Richtlinien der sog. Konsenus-Konferenz zu beachten. Diese wissenschaftliche Spitzenvereinigng hat ein Regelwerk aufgestellt, das die Zahl der Implantate je Versorgungsart (z.B. festsitzend oder herausnehmbar) festlegt. Diese Richtlinien sollen für den Implantologen als verbindlich betrachtet werden - eine Nichtbeachtung kann im Mißerfolgsfall rechtlich gesehen nachteilig sein. Die Richtlinien geben folgende Implantatzahl als Minimum-Statik vor:
In unserer Praxis erhalten Sie im Rahmen einer Beratung gerne unsere eigene interessante Aufklärungsbroschüre mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Implantation. |
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| Fallauswahl Dr. Thomas Nessler: | |||||||||||||||||
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